Aids-Medikamente für Entwicklungsländer billiger
Aids-Medikamente für Entwicklungsländer billiger
NEW YORK - Zahlreiche Menschen in Entwicklungsländern sollen künftig durch vergünstigte Aids-Medikamente und -Tests profitieren.
Laut der Anti-Aidsstiftung des ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton wurden die nötigen Vereinbarungen mit der Weltbank und den Hilfsorganisationen Unicef und Global Fund bereits getroffen. Mehrere Pharmaunternehmen räumten für Medikamente Preisnachlässe von bis zu 50 Prozent und für Aidstests sogar von bis zu 80 Prozent ein. In Afrika werden bereits Menschen aus 16 Ländern versorgt. Wie die Stiftung mitteilte, gelten die Preisnachlässe für die Länder, mit denen die Weltbank, Unicef und Global Fund zusammenarbeitet.
06.04.2004, Quelle: mediatainer
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